| Träger: | Stadt München, privat (Sabine Rinberger) |
| Anschrift: | Im Isartor, Tal 50 80331 München |
| Telefon: | 089/223266 |
| Fax: | 089/294672 |
| E-Mail: | info@valentin-musaeum.de |
| Homepage: | www.valentin-musaeum.de |
| Öffnungszeiten: | nur nach telefonischer Vereinbarung, Voranmeldung erforderlich |
Verkehrsanbindung:
S-Bahn: alle Linien
Straßenbahn: Linie 18 Haltestelle Isartor
Benutzung:
Nach telefonischer Anmeldung
Zuständigkeiten und Sammlungsprofil:
Zusammengetragen wurde die Sammlung vom Münchner Kunstmaler und Gründer des Valentin-Musäums Hannes König. Er vermachte diese der Landeshauptstadt München, dort ist hierfür das Münchner Stadtmuseum zuständig. Betreut wird die Sammlung von der Betreiberin des Valentin-Karlstadt-Museums Sabine Rinberger. Der Sammelschwerpunkt liegt auf Karl Valentin und Liesl Karlstadt sowie den Münchner Volkssängern.
Veröffentlichungen:
Gudrun Köhl:
"Kimm, heit geh ma ins Valentin-Musäum".
Ausstellungskatalog, München 1990
Bestände:
Das Archiv des Valentin-Karlstadt-Musäums beherbergt zahlreiche Dokumente, Fotos, Plakate, Presseausschnitte und einiges mehr hauptsächlich zu den Sammelschwerpunkten Karl Valentin und Liesl Karlstadt sowie den Münchner Volkssängern. Insgesamt sind über 4000 Objekte und Archivalien in der neuen Datenbank des Archivs aufgenommen, viele Archivalien sind noch nicht registriert. Allein die Postkartensammlung Hannes Königs umfasst etwa 80 000 Postkarten zu unterschiedlichen Themenbereichen. Hinzu kommen eine Fülle von Noten der Münchner Volkssänger, Liedtexte, Tonträger und Programme, Zeitungsausschnitte, Briefe, Plakate, Fotos, Teile der Volkssängersammlung von Karl Valentin und fünf Bühnenalben aus dem Nachlass Liesl Karlstadts. Darüber hinaus befinden sich im Archiv des Valentin-Karlstadt-Musäums einige Nachlässe und Deposita von Mitarbeitern Karl Valentins (z.B. von Josef Rankl und Ludwig Greiner) und Münchner Volkssängern und Volkssängerinnen wie Seffi Braun, Michl Lang sowie ein großer Teil des Nachlasses von Hannes König, Erfinder des Valentin-Musäums und Begründer der "Münchner Volkssängerbühne". So sind hier auch dazu Dokumente, Texthefte und Programme archiviert. Zur Artistenloge "Sicher wie Gold" finden sich hier u.a. Protokollbücher und Urkunden. Auch Unerwartetes lässt sich hier entdecken: Eine Sammlung von Indianer- und Wildwestheften, Arbeiterliteratur und wertvolle wie einzigartige Originale des ehemaligen Industrie- und Simplicissimus-Zeichners sowie späteren Disney-Mitarbeiters Heinrich Kley. Der zeitgenössische französische Künstler Christian Boltanski vermachte dem Musäum Bilder und Dokumente aus seinem Werk der 70er Jahre.
Zusammengetragen wurde die Sammlung vom Münchner Kunstmaler und Gründer des Valentin-Musäums Hannes König. Er vermachte diese der Landeshauptstadt München, dort ist hierfür das Münchner Stadtmuseum zuständig. Betreut wird die Sammlung von der Betreiberin des Valentin-Karlstadt-Museums Sabine Rinberger. Der Sammelschwerpunkt liegt auf Karl Valentin und Liesl Karlstadt sowie den Münchner Volkssängern.
Veröffentlichungen:
Gudrun Köhl:
"Kimm, heit geh ma ins Valentin-Musäum".
Ausstellungskatalog, München 1990
Bestände:
Das Archiv des Valentin-Karlstadt-Musäums beherbergt zahlreiche Dokumente, Fotos, Plakate, Presseausschnitte und einiges mehr hauptsächlich zu den Sammelschwerpunkten Karl Valentin und Liesl Karlstadt sowie den Münchner Volkssängern. Insgesamt sind über 4000 Objekte und Archivalien in der neuen Datenbank des Archivs aufgenommen, viele Archivalien sind noch nicht registriert. Allein die Postkartensammlung Hannes Königs umfasst etwa 80 000 Postkarten zu unterschiedlichen Themenbereichen. Hinzu kommen eine Fülle von Noten der Münchner Volkssänger, Liedtexte, Tonträger und Programme, Zeitungsausschnitte, Briefe, Plakate, Fotos, Teile der Volkssängersammlung von Karl Valentin und fünf Bühnenalben aus dem Nachlass Liesl Karlstadts. Darüber hinaus befinden sich im Archiv des Valentin-Karlstadt-Musäums einige Nachlässe und Deposita von Mitarbeitern Karl Valentins (z.B. von Josef Rankl und Ludwig Greiner) und Münchner Volkssängern und Volkssängerinnen wie Seffi Braun, Michl Lang sowie ein großer Teil des Nachlasses von Hannes König, Erfinder des Valentin-Musäums und Begründer der "Münchner Volkssängerbühne". So sind hier auch dazu Dokumente, Texthefte und Programme archiviert. Zur Artistenloge "Sicher wie Gold" finden sich hier u.a. Protokollbücher und Urkunden. Auch Unerwartetes lässt sich hier entdecken: Eine Sammlung von Indianer- und Wildwestheften, Arbeiterliteratur und wertvolle wie einzigartige Originale des ehemaligen Industrie- und Simplicissimus-Zeichners sowie späteren Disney-Mitarbeiters Heinrich Kley. Der zeitgenössische französische Künstler Christian Boltanski vermachte dem Musäum Bilder und Dokumente aus seinem Werk der 70er Jahre.