| Träger: | Freistaat Bayern |
| Anschrift: | Ludwigstraße 16 80539 München |
| Telefon: | (89) 286 38 - 0 |
| Fax: | (89) 286 38 - 2200 |
| E-Mail: | info@bsb-muenchen.de |
| Homepage: | www.bsb-muenchen.de Mikrofilme von Archivalien fremder Institutionen |
| Öffnungszeiten: | |
Handschriftenabteilung Lesesaal:
| Mo.-Fr.: | 9.00-17.00 Uhr |
Musikabteilung Lesesaal:
| Mo.-Fr.: | 9.00-17.00 Uhr |
| August: Mo.-Fr.: | 9.00-12.30 Uhr |
Abteilung für Karten und Bilder Lesesaal:
| Mo.-Fr.: | 9.00-17.00 Uhr |
| August: Mo.-Fr.: | 9.00-12.30 Uhr |
Allgemeiner Lesesaal:
| Mo.-So.: | 8.00-24.00 Uhr |
Verkehrsanbindung:
U-Bahn: Linie U3/U6 Haltestelle Universität, U4/U5 Haltestelle Odeonsplatz
Benutzung:
Der Zugang zu den Materialien ist durch die Allgemeine Benützungsordnung der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken (ABOB) in der Fassung vom 18. August 1993 (GVBl. S. 635) geregelt.
Profil:
Thematisch universelle Quellensammlung vor allem zu Bayern aber auch zum übrigen Deutschland und darüber hinaus.
Veröffentlichungen:
Bayerische Staatsbibliothek : ein Selbstportrait / hrsg. von Cornelia Jahn... - München : Bayerische Staatsbibliothek, 1997. - 95 S. : zahlr. Illustrationen
Bestände:
a. Handschriftenabteilung
Ca. 1000 Nachlässe vom 15. Jahrhundert bis in die jüngste Gegenwart, davon ca. 200 aus dem 15.-18. Jahrhundert, sowie mehr als 35.000 Autographen.
Universell auf allen Gebieten des künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens, z.B. Literatur, Musik, Bildende Kunst, alle wissenschaftlichen Disziplinen, sowie aus dem 16.-18. Jahrhundert Nachlässe von Regenten, Staatsmännern und Verwaltungsbeamten. - Dokumentation des kulturellen und öffentlichen Lebens in Bayern, sowie hoher Anteil an Nachlässen aus dem übrigen Deutschland und dem Ausland (vor allem Italien und Frankreich 15.-18. Jh.).
Unter den 37.000 abendländischen Handschriften befinden sich auch einige Sammlungen mit archivalischem Schriftgut, z.B. die Montgelas-Statistik mit statistischen Erhebungen für Bayern aus den Jahren 1809 bis 1815 (439 Bände), die Physikatsberichte, eine medizinisch-topographische und ethnographische Beschreibung der Physikatsbezirke Bayerns um 1860 (207 Bände) und die Sammlung Redinghoven, eine Quellensammlung zur Geschichte der niederrheinischen Gebiete aus dem 17. Jahrhundert (74 Bände).
b. Musikabteilung
Ca. 300 Nachlässe (ausschließlich Notenmaterial) überwiegend von Komponisten des 19. und 20. Jh. mit Schaffensbezug zu Bayern.
c. Abteilung Karten und Bilder
2 Millionen Einheiten (Schwarzweiß- und Farbabbildungen), ca. 400.000 Landkarten und Atlanten, 100.000 Stadtansichten.
Bildarchiv: 20.000 Porträts in verschiedensten Techniken, Archive der Fotographen Heinrich Hoffmann (1885-1957; Geschichte der NSDAP in der Weimarer Republik; Drittes Reich; Zweiter Weltkrieg; Frühe Nachkriegszeit), Felicitas Timpe (1923-2006; Wissenschaftliches, kulturelles und öffentliches Leben Münchens von 1952 bis 2002), Gerhard E. Habemann (1911-1982; Gesellschaftliches und kulturelles Leben München in den 1960er und 1970er Jahren), Bernhard Johannes (1848-1899; Gebäude, Orte und Landschaften im Werdenfelser Land und in Tirol) und Georg Fruhstorfer (1915-2003; Kriegszerstörungen und Wiederaufbau in München von 1946 bis 1954). Ferner historische Fotografien ethnographischer Herkunft.
d. Mikrofilme von Archivalien fremder Institutionen:
Mikroverfilmungen von Archivalien, Nachlässen und Sammlungen fremder Institutionen, hauptsächlich aus den USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und der Ukraine vom späten Mittelalter bis ins späte 20. Jh., Schwerpunkt im 19./20. Jh. Behördenschriftgut, Nachlässe, Sammlungen von unveröffentlichten und/oder veröffentlichten Materialien sowie Handschriften.
Insgesamt ca. 30.000 Filmrollen und ca. 200.000 Mikrofiches.
Thematisch universelle Quellensammlung vor allem zu Bayern aber auch zum übrigen Deutschland und darüber hinaus.
Veröffentlichungen:
Bayerische Staatsbibliothek : ein Selbstportrait / hrsg. von Cornelia Jahn... - München : Bayerische Staatsbibliothek, 1997. - 95 S. : zahlr. Illustrationen
Bestände:
a. Handschriftenabteilung
Ca. 1000 Nachlässe vom 15. Jahrhundert bis in die jüngste Gegenwart, davon ca. 200 aus dem 15.-18. Jahrhundert, sowie mehr als 35.000 Autographen.
Universell auf allen Gebieten des künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens, z.B. Literatur, Musik, Bildende Kunst, alle wissenschaftlichen Disziplinen, sowie aus dem 16.-18. Jahrhundert Nachlässe von Regenten, Staatsmännern und Verwaltungsbeamten. - Dokumentation des kulturellen und öffentlichen Lebens in Bayern, sowie hoher Anteil an Nachlässen aus dem übrigen Deutschland und dem Ausland (vor allem Italien und Frankreich 15.-18. Jh.).
Unter den 37.000 abendländischen Handschriften befinden sich auch einige Sammlungen mit archivalischem Schriftgut, z.B. die Montgelas-Statistik mit statistischen Erhebungen für Bayern aus den Jahren 1809 bis 1815 (439 Bände), die Physikatsberichte, eine medizinisch-topographische und ethnographische Beschreibung der Physikatsbezirke Bayerns um 1860 (207 Bände) und die Sammlung Redinghoven, eine Quellensammlung zur Geschichte der niederrheinischen Gebiete aus dem 17. Jahrhundert (74 Bände).
b. Musikabteilung
Ca. 300 Nachlässe (ausschließlich Notenmaterial) überwiegend von Komponisten des 19. und 20. Jh. mit Schaffensbezug zu Bayern.
c. Abteilung Karten und Bilder
2 Millionen Einheiten (Schwarzweiß- und Farbabbildungen), ca. 400.000 Landkarten und Atlanten, 100.000 Stadtansichten.
Bildarchiv: 20.000 Porträts in verschiedensten Techniken, Archive der Fotographen Heinrich Hoffmann (1885-1957; Geschichte der NSDAP in der Weimarer Republik; Drittes Reich; Zweiter Weltkrieg; Frühe Nachkriegszeit), Felicitas Timpe (1923-2006; Wissenschaftliches, kulturelles und öffentliches Leben Münchens von 1952 bis 2002), Gerhard E. Habemann (1911-1982; Gesellschaftliches und kulturelles Leben München in den 1960er und 1970er Jahren), Bernhard Johannes (1848-1899; Gebäude, Orte und Landschaften im Werdenfelser Land und in Tirol) und Georg Fruhstorfer (1915-2003; Kriegszerstörungen und Wiederaufbau in München von 1946 bis 1954). Ferner historische Fotografien ethnographischer Herkunft.
d. Mikrofilme von Archivalien fremder Institutionen:
Mikroverfilmungen von Archivalien, Nachlässen und Sammlungen fremder Institutionen, hauptsächlich aus den USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und der Ukraine vom späten Mittelalter bis ins späte 20. Jh., Schwerpunkt im 19./20. Jh. Behördenschriftgut, Nachlässe, Sammlungen von unveröffentlichten und/oder veröffentlichten Materialien sowie Handschriften.
Insgesamt ca. 30.000 Filmrollen und ca. 200.000 Mikrofiches.