| Träger: | Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern |
| Anschrift: | St. Jakobs-Platz 18 80331 München |
| Telefon: | Zentrale: (89) 20 24 000 |
| E-Mail: | kultur@ikg-m.de |
| Homepage: | http://www.ikg-m.de |
| Öffnungszeiten: | nach Vereinbarung, Voranmeldung erforderlich |
Verkehrsanbindung:
U-Bahn: U 3/ U 6, Marienplatz; U 1/ U2, Sendlinger- Tor-Platz
S-Bahn: Haltestelle Marienplatz
Benutzung:
Schriftliche Antrag unter Angabe des Rechercheanliegens
Zuständigkeiten und Sammlungsprofil:
1983 als neues Ressort des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) eingerichtet. - Jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart: Religion, Geschichte (lokal, regional, international), Kultur, Biographien.
Veröffentlichungen:
Newsletter (siehe Homepage)
Bestände:
Zeitungsarchiv jüdischer und nichtjüdischer Provenienz; jüdische Zeitungen und Zeitschriften; Verbandspublikationen; Prospekte und Plakate der IKG (Sammlung seit 1983); Dokumentation jüdischer Jugend- und Bildungsarbeit.
Kurzinformation über die Einrichtung:
Das Jugend- und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München ist eine Freizeiteinrichtung und Bildungsstätte in der Trägerschaft der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern für die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in München sowie für Interessenten an jüdischer Geschichte und Kultur im allgemeinen. Insbesondere das Informationsbedürfnis nach jüdischem Wissen und Begegnungsmöglichkeiten von Juden und Nichtjuden hat seit den 1980er Jahren in einem solchen Maße zugenommen, dass die Einrichtung eines öffentlich zugänglichen Archivs als Ergänzung der bereits vorhandenen gemeindeeigenen Bibliothek sinnvoll erschien. Durch alle Zeitläufte hindurch - und das lässt sich durch sämtliche Sammlungsschwerpunkte nachvollziehen - erweist sich jüdisches Denken und Handeln als traditionsreich, widersprüchlich, innovativ und vielstimmig. Zwischen 1983 und 2007 ist ein Bestand von ca. 125.000 Dokumenten in Form von Ausschnitten aus Tages- und Wochenzeitungen. Zeitschriften, Fachzeitschriften, Gemeinde- und Informationsblättern zusammengetragen worden. Als Ordnungsprinzip wurde eine der Dezimalklassifikation analoge Einteilung gewählt für die zwanzig Sachgebiete. Dazu zählen u. a. Jüdische Religion, Jüdische Tradition/ Brauchtum, Jugend, Darstellende Kunst und Künstler, Sport und Wissenschaft. Das Archiv steht jedem mit einem begründeten beruflichen oder persönlichen Interesse zum kostenfreien Besuch - nach Terminsvereinbarung - zur Verfügung. Es wird insbesondere von Schülern, Studenten, Journalisten und Pädagogen sowie im jüdisch-christlichen und deutsch-israelischen Dialog stehenden Interessenten genutzt. Ansprechpartner: Ellen Presser, kultur@ikg-m.de
1983 als neues Ressort des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) eingerichtet. - Jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart: Religion, Geschichte (lokal, regional, international), Kultur, Biographien.
Veröffentlichungen:
Newsletter (siehe Homepage)
Bestände:
Zeitungsarchiv jüdischer und nichtjüdischer Provenienz; jüdische Zeitungen und Zeitschriften; Verbandspublikationen; Prospekte und Plakate der IKG (Sammlung seit 1983); Dokumentation jüdischer Jugend- und Bildungsarbeit.
Kurzinformation über die Einrichtung:
Das Jugend- und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München ist eine Freizeiteinrichtung und Bildungsstätte in der Trägerschaft der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern für die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft in München sowie für Interessenten an jüdischer Geschichte und Kultur im allgemeinen. Insbesondere das Informationsbedürfnis nach jüdischem Wissen und Begegnungsmöglichkeiten von Juden und Nichtjuden hat seit den 1980er Jahren in einem solchen Maße zugenommen, dass die Einrichtung eines öffentlich zugänglichen Archivs als Ergänzung der bereits vorhandenen gemeindeeigenen Bibliothek sinnvoll erschien. Durch alle Zeitläufte hindurch - und das lässt sich durch sämtliche Sammlungsschwerpunkte nachvollziehen - erweist sich jüdisches Denken und Handeln als traditionsreich, widersprüchlich, innovativ und vielstimmig. Zwischen 1983 und 2007 ist ein Bestand von ca. 125.000 Dokumenten in Form von Ausschnitten aus Tages- und Wochenzeitungen. Zeitschriften, Fachzeitschriften, Gemeinde- und Informationsblättern zusammengetragen worden. Als Ordnungsprinzip wurde eine der Dezimalklassifikation analoge Einteilung gewählt für die zwanzig Sachgebiete. Dazu zählen u. a. Jüdische Religion, Jüdische Tradition/ Brauchtum, Jugend, Darstellende Kunst und Künstler, Sport und Wissenschaft. Das Archiv steht jedem mit einem begründeten beruflichen oder persönlichen Interesse zum kostenfreien Besuch - nach Terminsvereinbarung - zur Verfügung. Es wird insbesondere von Schülern, Studenten, Journalisten und Pädagogen sowie im jüdisch-christlichen und deutsch-israelischen Dialog stehenden Interessenten genutzt. Ansprechpartner: Ellen Presser, kultur@ikg-m.de