| Träger: | UniCredit Bank AG, München |
| Anschrift: | Arabellastr. 12 81925 München |
| Telefon: | (089) 378-44957 |
| E-Mail: | geschichte@unicreditgroup.de |
| Homepage: | www.hvb.de/geschichte |
| Öffnungszeiten: | nach Vereinbarung |
Verkehrsanbindung:
U-Bahn: Linie U4 Haltestelle Richard-Strauss-Straße
Benutzung:
Die Bestände sind unter Beachtung der Ordnung für die Nutzung, unter Einhaltung des Datenschutzes und des Bankgeheimnisses grundsätzlich allen Nutzern zugänglich, die ein berechtigtes Interesse nachweisen können.
Zuständigkeiten und Sammlungsprofil:
Die UniCredit Bank AG mit Sitz in München ist eine der größten privaten Banken in Deutschland. Sie ist Mitglied der UniCredit Group, die im Wirtschaftsraum Italien, Deutschland, Österreich und Zentral- und Osteuropa eine führende Position einnimmt. Die Identität der Bank beruht auf der traditionsreichen Geschichte und engen Verbundenheit mit der Region, in der sie Geschäfte tätigt und getätigt hat. Zur deutschen Identität gehören auch (über 200) Fusionen, die die Bank bis heute erfolgreich gemacht haben. Die Abteilung Corporate History pflegt diese Identität, ist das Kompetenzcenter "Bankgeschichte" und bietet Service "rund um die Geschichte der Bank". Die Arbeitsgrundlage für Corporate History ist das Historische Archiv. Es versteht sich auch als das "Gedächtnis der Bank". Dort wird Material gesammelt, archiviert, geordnet, konserviert und katalogisiert. Das Historische Archiv der UniCredit Bank AG leistet damit einen einzigartigen Beitrag zur Dokumentation der Entwicklung der deutschen und internationalen Wirtschaftsgeschichte. Das Historische Archiv der UniCredit Bank AG ist gemäß dem deutschen KultgSchG ein "national wertvolles Archiv" und wurde für herausragende Leistungen im Bereich der historischen Unternehmenskommunikation zum "Wirtschaftsarchiv des Jahres 2008" gekürt.
Veröffentlichungen:
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Bank und zu deren Vorgängerbanken.
* Pfnür, Elke: Wir arbeiten in Lhasa - Brandschutz im Historischen Archiv der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG, München in: Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e. V. Hrsg.): Archiv und Wirtschaft, Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft, 39 Jg., 2006 Heft 2, S. 57-67
* Weidner, Mandy: Die Beschäftigung von Frauen in der Bankwirtschaft am Beispiel der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank AG von 1835 bis 1985 mit einem Ausblick auf die Bayerische Vereinsbank in: Institut für bankhistorische Forschung e. V. (Hrsg.): Bankhistorisches Archiv, Zeitschrift zur Bankengeschichte, 31. Jg., 2005 Heft 2
* Pfnür, Elke: Corporate History, Corporate Identity und Corporate Behavior in der HypoVereinsbank in: Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e. V. (Hrsg.): Archiv und Wirtschaft, Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft, 40 Jg., 2007 Heft 4, S. 184 - 188
Bestände:
Bestände, insgesamt ca. 7.000 lfm (1688 bis heute):
* Bayerische Disconto- und Wechsel-Bank AG, Nürnberg (1905 bis 1936)
* Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG, München (1834 bis 1998)
* Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München (1998 bis 2009)
* Bayerische Notenbank AG, München (1875 bis 1935) – Findbuch vorhanden
* Bayerische Staatsbank, Ansbach / Nürnberg / München (1780 bis 1971) (Bestand befindet sich auch teilweise im Bayerischen Wirtschaftsarchiv) – Findbuch im BWA vorhanden
* Bayerische Vereinsbank AG, München (1869 bis 1998)
* Schleswig-Holsteinische Bank AG, Husum (1891 bis 1943)
* Schleswig-Holsteinische und Westbank AG, Husum (1943 bis 1968)
* Tönninger Darlehensbank eG, Tönning (1875 bis 1891)
* UniCredit Bank AG, München (2009 bis heute)
* Vereinsbank in Hamburg AG, Hamburg (1856 bis 1974)
* Vereins- und Westbank AG, Hamburg (1974 bis 2005)
* Westbank AG, Hamburg (1968 bis 1974)
* Westholsteinische Bank AG, Heide (1896 bis 1943)
* zahlreiche kleinere Banken, die mit der UniCredit Bank AG oder deren Vorgängerinstitute fusioniert sind
Zu den Archivbeständen gehören u. a. Akten, Urkunden, Verträge, Geschäftsbücher, Korrespondenzen, Statistiken, Satzungen, Protokolle, Geschäftsberichte, Plakate, Veröffentlichungen; aber auch Filme, Fotos, Dias, Videos, Gemälde, Postkarten, Baupläne, Modelle, Medaillen, Biographien, Spardosen, Büromaschinen und vieles mehr.
Sondersammlung: Banknoten und Notgeld
Die "HVB Stiftung Geldscheinsammlung" unterhält eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen an Banknoten und Notgeld. Die Geldscheinsammlung der der UniCredit Bank AG umfasst heute rund 300.000 Geldscheine. Als Generalsammlung enthält sie Papiergeld aller Länder und aus allen Zeiten.
www.hvb.de/geldscheinsammlung
Die UniCredit Bank AG mit Sitz in München ist eine der größten privaten Banken in Deutschland. Sie ist Mitglied der UniCredit Group, die im Wirtschaftsraum Italien, Deutschland, Österreich und Zentral- und Osteuropa eine führende Position einnimmt. Die Identität der Bank beruht auf der traditionsreichen Geschichte und engen Verbundenheit mit der Region, in der sie Geschäfte tätigt und getätigt hat. Zur deutschen Identität gehören auch (über 200) Fusionen, die die Bank bis heute erfolgreich gemacht haben. Die Abteilung Corporate History pflegt diese Identität, ist das Kompetenzcenter "Bankgeschichte" und bietet Service "rund um die Geschichte der Bank". Die Arbeitsgrundlage für Corporate History ist das Historische Archiv. Es versteht sich auch als das "Gedächtnis der Bank". Dort wird Material gesammelt, archiviert, geordnet, konserviert und katalogisiert. Das Historische Archiv der UniCredit Bank AG leistet damit einen einzigartigen Beitrag zur Dokumentation der Entwicklung der deutschen und internationalen Wirtschaftsgeschichte. Das Historische Archiv der UniCredit Bank AG ist gemäß dem deutschen KultgSchG ein "national wertvolles Archiv" und wurde für herausragende Leistungen im Bereich der historischen Unternehmenskommunikation zum "Wirtschaftsarchiv des Jahres 2008" gekürt.
Veröffentlichungen:
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Bank und zu deren Vorgängerbanken.
* Pfnür, Elke: Wir arbeiten in Lhasa - Brandschutz im Historischen Archiv der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG, München in: Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e. V. Hrsg.): Archiv und Wirtschaft, Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft, 39 Jg., 2006 Heft 2, S. 57-67
* Weidner, Mandy: Die Beschäftigung von Frauen in der Bankwirtschaft am Beispiel der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank AG von 1835 bis 1985 mit einem Ausblick auf die Bayerische Vereinsbank in: Institut für bankhistorische Forschung e. V. (Hrsg.): Bankhistorisches Archiv, Zeitschrift zur Bankengeschichte, 31. Jg., 2005 Heft 2
* Pfnür, Elke: Corporate History, Corporate Identity und Corporate Behavior in der HypoVereinsbank in: Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare e. V. (Hrsg.): Archiv und Wirtschaft, Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft, 40 Jg., 2007 Heft 4, S. 184 - 188
Bestände:
Bestände, insgesamt ca. 7.000 lfm (1688 bis heute):
* Bayerische Disconto- und Wechsel-Bank AG, Nürnberg (1905 bis 1936)
* Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG, München (1834 bis 1998)
* Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München (1998 bis 2009)
* Bayerische Notenbank AG, München (1875 bis 1935) – Findbuch vorhanden
* Bayerische Staatsbank, Ansbach / Nürnberg / München (1780 bis 1971) (Bestand befindet sich auch teilweise im Bayerischen Wirtschaftsarchiv) – Findbuch im BWA vorhanden
* Bayerische Vereinsbank AG, München (1869 bis 1998)
* Schleswig-Holsteinische Bank AG, Husum (1891 bis 1943)
* Schleswig-Holsteinische und Westbank AG, Husum (1943 bis 1968)
* Tönninger Darlehensbank eG, Tönning (1875 bis 1891)
* UniCredit Bank AG, München (2009 bis heute)
* Vereinsbank in Hamburg AG, Hamburg (1856 bis 1974)
* Vereins- und Westbank AG, Hamburg (1974 bis 2005)
* Westbank AG, Hamburg (1968 bis 1974)
* Westholsteinische Bank AG, Heide (1896 bis 1943)
* zahlreiche kleinere Banken, die mit der UniCredit Bank AG oder deren Vorgängerinstitute fusioniert sind
Zu den Archivbeständen gehören u. a. Akten, Urkunden, Verträge, Geschäftsbücher, Korrespondenzen, Statistiken, Satzungen, Protokolle, Geschäftsberichte, Plakate, Veröffentlichungen; aber auch Filme, Fotos, Dias, Videos, Gemälde, Postkarten, Baupläne, Modelle, Medaillen, Biographien, Spardosen, Büromaschinen und vieles mehr.
Sondersammlung: Banknoten und Notgeld
Die "HVB Stiftung Geldscheinsammlung" unterhält eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen an Banknoten und Notgeld. Die Geldscheinsammlung der der UniCredit Bank AG umfasst heute rund 300.000 Geldscheine. Als Generalsammlung enthält sie Papiergeld aller Länder und aus allen Zeiten.
www.hvb.de/geldscheinsammlung